Third Party Cookies

Third Party Cookies sind Textdateien, die beim Aufruf einer Webseite auf dem Computer des Benutzers hinterlegt werden. Bei einem erneuten Aufruf werden die Cookies gefunden und ausgelesen. Sie geben Auskunft über das Surfverhalten und die besuchten Seiten im Internet eines Nutzers. Im Gegensatz zu First-Party-Cookies handelt es sich bei Third Party Cookies um Textdateien von Drittanbietern.

Wofür werden Cookies genutzt?

Cookies werden von Webseitenbetreibern und Drittanbietern für das Tracking von Nutzerdaten genutzt. Hierzu kann die Verweildauer auf der Webseite, die angesehenen Pages und die Absprungrate zählen. Google Analytics gilt zum Beispiel zu den First-Party-Cookies. Meist dient die Auswertung dieser Cookies nur der Verbesserung der User Experience und gibt Einblicke für die zukünftigen Inhalte der Seite.

Third Party Cookies dienen vornehmlich Webseitenbetreibern zur Kommunikation mit einem AdServer. Über das Tracking und die Kommunikation mit dem AdServer können über Third Party Cookies zielgerichtete Werbung ausgespielt werden. Die Werbung ist individuell. Anbieter können so Kampagnen über mehrere Seiten ausspielen und trotzdem ihre Audience einschränken. Cookies sammeln die Daten über besuchte Webseiten des Nutzers. Bei einem wiederholten Besuch werden die Daten ausgelesen und individuelle Werbung ausgespielt. Gerade beim Retargeting für Online Shops spielt dies eine große Rolle und macht die Praxis erst möglich.

Tracking und die DSGVO

Seit dem Start der DSGVO müssen Betreiber von Webseiten ihren Nutzer über die Verwendung von First-Party-Cookies und anderen Cookies informieren. Die Verordnung der DSGVO sorgt dafür, dass die Verwendung von Cookies für Nutzer transparenter werden. Einzelne Tracking Cookies müssen abwählbar sein.

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