Pay-per-Click

Pay-per-Click (PPC) ist ein Abrechnungsmodell für Werbeanzeigen. Entweder in Textlinks oder in grafischen Bannern. Das Modell ist besonders durch die Google Adwords bekannt. Wer einen Blog oder eine Webseite sein Eigen nennt, kann mit Pay-per-Click einsteigen, denn das verspricht schnell sichtbaren Erfolg, während andere Abrechnungskonstrukte wie CPO (Cost per Order) oder PPL (Pay per Lead) eher eine längerfristige Monetarisierungsstrategie darstellen.

Mit PPC kann man zunächst das Potenzial und die Klickrate seiner Webseite herausfinden und hat vor allem eine feste Vergütung pro Klick. Auch wenn diese oftmals gering erscheinen mag – Ihre User tätigen eher einen einfachen Klick auf einen interessanten Textlink, als auch gleich etwas einzukaufen (CPO) oder sich anzumelden (PPL). Falls Ihre Webseite aber sehr gut besucht ist und Sie ein spezifisches Userspektrum haben, das genau auf die Werbelinks passt und eine gute Klickrate aufweist, verschenken Sie Geld. Denn dann wäre CPO die bessere Wahl, um eine gute Vergütung zu erhalten.

1 Antwort

  1. 13. März 2014

    […] wieviel ihm ein einzelner Klick wert ist und setzt hierfür eine Maximalpreis pro Klick (“CPC – Cost per Click”) fest. AdWords ermöglicht zudem eine Vielzahl von Analysen. So kann […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*