Das Google Penguin Update 2.0

Vor nicht all zu langer Zeit hat der Pinguin wieder zugeschlagen. Die Auswirkungen waren zwar nicht so dramatisch, aber einige Webseiten hat es im Ranking doch um Längen zurückgeschlagen. Die SEO-Welt muss sich zudem auch nach dem Google Penguin Update 2.0 auf weitere Updates einrichten, die bereits von Google angekündigt wurden. Webseitenbesitzer sollten sich überlegen, ob ihre Webseite zu denen gehört, deren Sichtbarkeit beeinflusst wird oder nicht, und entsprechende Vorkehrungen treffen.

2012 war erst der Beginn

Der erste Penguin überrollte die Seo-Welt im Jahr 2012. Der Nachfolger des Panda Google Update, welches deutliche Spuren beim Ranking zeigte und viele Webseiten abstrafte, sortierte weitere Webseiten aus, die sich nicht an den Richtlinien von Google orientierten. Die Suchmaschine Google, deren Ziel es ist übermäßig und widerrechtlich optimierte Webseiten aus dem Netz zu filtern, brachte damit die SEO-Anbieter in Aufruhr. Schließlich hat sich mit den Jahren eine richtige Industrie entwickelt, die dem Webseitenbesitzer gute Platzierungen in Google verspricht. Leider bedienen sich viele Anbieter unlauterer Maßnahmen, um die Webseiten zu pushen.

Backlinks ohne Ende stören den Penguin

Ganz besonders genervt sind sowohl Panda als auch Penguin von den Unmengen an Linkpaketen, die viele SEO Anbieter vermitteln. Das Google Update beäugt solche Anbieter kritisch und bäumt sich dagegen auf. Denn 99% solcher Linkaufbauten sind unseriös und zeigt entsprechend beim Google Update negative Entwicklungen in Bezug auf das Ranking. Das beste Mittel, um den kleinen Piepmatz zufrieden zu stellen, ist also ein völlig natürlicher Linkaufbau, auch wenn dieser ein bisschen länger dauert. Nicht immer liegt in der Kürze auch die Würze.

Offenheit wird Trumpf

Eine oft eingesetzte Strategie waren bisher auch unsichtbare Inhalte auf den Webseiten, die das Ranking beeinflussten. Schließlich ist gerade der Inhalt für die Bewertung einer Webseite entscheidend. Je relevanter der Inhalt, desto besser für das Ranking. Nun ist Google nicht in der Lage, alle Inhalte sofort zu lesen. Einige Suchmaschinenoptimierer versuchten sich dies zunutze zu machen und Google auszutricksen. Das Google Update sorgt nun allerdings dafür das solche unsichtbaren Inhalte ebenfalls abgestraft werden.

Tools zur Optimierung

Das Update hat nun dafür gesorgt, dass immer mehr Tools gegen den Rankingverfall auf den Markt kommen. Diese Tools sollen helfen die Webseiten zu analysieren und entsprechend zu optimieren. Eine Antwort der Spezialisten in Sachen Suchmaschinenoptimierung, die sicher nicht unbemerkt bleiben wird. Die Reaktion von Google auf solche Tools bleibt abzuwarten. Anwenden sollte man diese neue Technik allerdings nur mit genügend Fachwissen.

Tipps für die Zukunft

Am einfachsten haben es Webseitenbesitzer, die sich vor Augen führen, dass Webseiten für die Nutzer des Internets gemacht sein sollten. Denn alles, was den Nutzern interessant erscheint, ist auch für die Suchmaschine Google interessant und wichtig.

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