Webdesign für E-Commerce erfolgreich umsetzen

Wie sieht erfolgreiches Webdesign für E-Commerce eigentlich aus? Die Anforderungen an Webdesigner werden immer komplexer, da sich die Onlinewelt in einem andauernden Wandel befindet. Profis wie die Mitarbeiter von credia müssen auf dem neusten Stand der Technik bleiben, um funktionierende Shops erstellen zu können, die im harten Wettkampf einen echten Vorteil generieren können. Wie kann das gelingen, und woher weiß ich als Auftraggeber, dass das Design meines Shops wirklich optimal gestaltet wurde?

Struktur kommt vor Design

Ein schickes Aussehen ist nicht der entscheidende Faktor für den Erfolg eines Onlineshops, es kommt vielmehr auf die inneren Werte an. Natürlich soll sich ein Kunde auf den ersten Blick verlieben können, weil das Design zielgruppengerecht gestaltet wurde, doch das Shoppen macht erst dann richtig Spaß, wenn man sich im Shop auch zurechtfinden und Vertrauen schöpfen kann.
Eine logische und intuitiv nachvollziehbare Navigation, die den Erfahrungswerten der Kunden entspricht, ist der erste Schritt zu einem angenehmen Shoppingerlebnis. Wichtige Informationen wie der Warenkorb oder die AGB müssen mit einem Klick erreichbar sein. Auch das Einbinden von Prüfsiegeln sorgt für Vertrauen.

Mobile first wird der neue Standard

Das mobile Surfen und Shoppen erlangt immer größere Bedeutung. In den USA kaufen 4 von 5 Nutzern schon regelmäßig über ihr mobiles Device online ein – dieser Trend wird also auch in Deutschland noch deutlich ausgeprägter werden. Das bedeutet, dass eine Webseite in erster Linie auf dem Smartphone funktionieren muss, und dann erst die Desktop Version erstellt wird. Dass Google den mobilen Index zum Hauptindex bei Suchanfragen gemacht hat, unterstreicht die Relevanz dieser Entwicklung.
Auf einem Smartphone sind nicht alle Funktionen verfügbar, die ein Desktop PC darstellen kann, dafür gibt es andere, trendige Features wie endloses Scrollen oder die Möglichkeit, per Whatsapp mit dem Kunden in Kontakt zu treten.

Emotionen, Emotionen

Ein weiterer, unverzichtbarer Bestandteil in Onlineshops ist die Emotionalisierung des Angebotes. Das stellt eine besondere Herausforderung an Webdesigner dar. Das emotionale Shoppingerlebnis orientiert sich an den Erkenntnissen der Neurobiologie und ist das digitale Äquivalent zu den Maßnahmen, die auch in Offline-Shops ergriffen werden. Beispiele sind das Anbringen von Spiegeln für das Erzeugen eines Gefühls von Fülle oder das Ausströmen bestimmter Düfte, die den Kunden zum Kauf animieren sollen. Auch die Platzierung teurer Produkte in bequemer Reichweite oder die farbliche Gestaltung und Androhung von Waren zählt zu diesen Maßnahmen, die online natürlich nicht 1 zu 1, aber in ähnlicher Weise umgesetzt werden können.

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